• Foto: Feuerwehr Frastanz

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Frastanz - A14: Sattelzug schießt Auto am Pannenstreifen ab - Autofetzen fliegen in entgegenkommende Autos

Am 14.08.2017, gegen 19.30 Uhr fuhr ein 19-Jähriger mit seinem Pkw auf der A 14 in Fahrtrichtung Tirol. Er kam aufgrund einer Panne zum Stillstand. Er stellte das Fahrzeug auf dem Pannenstreifen ab und schaltete die Warnblinkanlage ein. Anschließend ging er zu Fuß entgegen der Fahrtrichtung zur nächsten Notrufsäule.

Ein 46-jähriger Lenker eines Sattelzugfahrzeuges kam aus unbekannter Ursache mit dem SattelKfz über den rechten Fahrbahnrand auf den Pannenstreifen und kollidierte mit dem Fahrzeug des 19-Jährigen. In weiterer Folge durchbrach das SattelKfz die Außenleitschiene und das Brückengeländer und fing Feuer. Das SattelKfz kam auf der Außenkante der Ill-Brücke zum Stillstand. Das Feuer konnte durch dessen Lenker und die wenig später eintreffende Feuerwehr gelöscht werden.

Durch herumfliegende Teile wurde ein auf der Gegenfahrbahn fahrendes Wohnmobil an der Windschutzscheibe beschädigt. Die Autobahn musste während den Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Tirol in der Zeit von 21.20 Uhr bis 00:45 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Am Pkw entstand Totalschaden und am Sattelfahrzeug erheblicher Sachschaden. Weiters wurde die Leitschiene und das Brückengeländer beschädigt.


Update durch die Feuerwehr Frastanz:

Glück im Unglück hatte der LKW Fahrer der am Montag, 14. August 2017 einen Verkehrsunfall auf der Autobahn A14 in Frastanz hatte. Aus unbekannter Ursache geriet der LKW auf den Pannenstreifen, touchierte dort einen PKW der wegen einer Panne angehalten hatte, durchbrach auf einer Länge von ca. 30 Metern die Leitplanke und kam anschließend zum Stehen. Ein Entstehungsbrand an der Zugmaschine wurde durch Passanten gelöscht, anschließend durch unsere Wehr abgelöscht. Außerdem mussten noch ca. 1300 Liter Diesel aus den Tanks des LKW´s auf Fässer umgepumpt werden. Für die Dauer der Bergung war die Autobahn A14 in Fahrtrichtung Tirol gesperrt. Die Feuerwehr Frastanz war mit sechs Fahrzeugen und 60 Mann im Einsatz.


Quelle: LPD Vorarlberg, FF Frastanz