• Foto: BFVHB S5 und DDI Hans Peter Feichtinger

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Hartberger Feuerwehren bei Großübung in Bad Radkersburg

Im Zuge einer landesweiten, grenzüberschreitenden Katastrophenhilfsdienst-Übung wurde der Bereich Radkersburg vom 06.10 bis 07.10.2017 als Austragungsort für diese Großübung ausgewählt.

Folgende Schadenslage wurde angenommen: Durch heftige Regenfälle im Bereich Südoststeiermark drohte die Mur bei Bad Radkersburg über die Ufer zu treten. Um dies zu verhindern wurde auch die KrankenhausD 47 Einheit des Bereiches Hartberg in den Abendstunden des 06.10.2017 zu Hilfe gerufen.

Focus liegt in der Errichtung von Hochwasserschutzeinrichtungen

Aufgabe der Einheit war das Aufstellen einer mobilen Hochwasserschutzwand im Bereich Gornja Radgona (Slowenien) sowie die Errichtung von Sandsackdämmen im Bereich des Finanzamtes Bad Radkersburg. Eine weitere Aufgabe war die Errichtung eines Beckens mit Planen und Sandsäcken zur Nutzwasserversorgung. Um diese Aufgaben zu bewältigen wurden die beiden technischen Züge Nord, unter dem Kommando von ABI Markus Allmer und ABI Wolfgang Gamerl, und Süd, unter dem Kommando von ABI Johann Hierzer, der KrankenhausD-Bereitschaft Hartberg in den späten Abendstunden des 06.10.2017 in das Katastrophengebiet entsandt.

Intensive Übung in der Nacht

Beide Züge machten sich kurz vor Mitternacht auf die Reise ins Übungsgebiet. Um 01:30 Uhr des darauffolgenden Tages (07.10.2017) trafen die Feuerwehren aus Hartberg in Bad Radkersburg ein. Ab 02:00 Uhr wurden die vorbereiteten Schadenslagen von den freiwilligen Helfern aus dem Bereich Hartberg bravourös abgearbeitet und gemeistert. Den Feuerwehrmännern und -frauen machte neben der Dunkelheit auch Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt zu schaffen. Anschließend verfolgten eine Verpflegung der Mannschaften und die Heimreise der Einsatzkräfte. In der Morgendämmerung erreichten die freiwilligen Helfer sodann wieder ihre Heimatorte und konnten die großangelegte Übung erfolgreich beenden.

Beeindruckende Bilanz der Hartberger Feuerwehren

Aus dem Bereich Hartberg waren 136 Feuerwehrmitglieder und 21 Fahrzeuge eingesetzt. Die Großübung verlief unfallfrei und zur vollsten Zufriedenheit der Übungsbeobachter. Von den hervorragenden Leistungen Feuerwehren aus dem Bereich Hartberg überzeugte sich u.a. der zuständige Bereichsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter des Bereiches Hartberg Brandrat Bgm. Thomas Gruber, welcher während des Einsatzes der Züge aus Hartberg immer vor Ort war, selbst.



Quelle: BFVHB S5 und DDI Hans Peter Feichtinger




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