• Bruchlandung eines Kleinflugzeuges am Flugplatz in Laakirchen

    Foto: Matthias Lauber

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Bruchlandung eines Kleinflugzeuges am Flugplatz

LAAKIRCHEN. Glimpflich endete Freitagnachmittag für die vier Insassen eines Kleinflugzeuges eine Bruchlandung am Flugplatz Gmunden-Laakirchen im Gemeindegebiet von Laakirchen (Bezirk Gmunden). Die Antonov-AN2 ist beim Landeanflug auf den Flugplatz Gmunden-Laakirchen - wo am Wochenende das Flugplatzfest stattfindet - verunfallt. Die vier Insassen blieben zum Glück unverletzt. "Der Pilot flog die Landebahn zu tief an und streifte mit dem Fahrgestell den dort angebrachten rot-weiß-roten Markierungsboller, der den Beginn der Landebahn markiert, mit beiden Rädern. Dadurch brach das linke Rad von dem Fahrgestell, das Flugzeug schlingerte, und kam in der Wiese neben der Landebahn zum Stehen. Durch das Schlittern des Flugzeugzeugrumpfes auf dem Asphalt der Landebahn wurde die Treibstoffleitung beziehungsweise einer der sechs Tanks des Flugzeuges beschädigt. Kerosin trat aus, etwa zehn Liter gelangten letztlich in das Erdreich," berichtet die Polizei. Drei Feuerwehren standen im Einsatz. Der Einsatzort wurde abgesichert, nach der Unfallaufnahme wurde das verunfallte Fluggerät mit einem Kran geborge. Bei dem Flugzeug handelt es sich Insidern zufolge um einen der größten im Einsatz befindlichen, einmotorigen Doppeldecker der Welt.


Quelle: www.laumat.at




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