• 17 Feuerwehren bei Großbrand auf Bauernhof in Feldkirchen bei Mattighofen im Einsatz

    Foto: Pressefoto Scharinger/Daniel Scharinger

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17 Feuerwehren bei Großbrand auf Bauernhof im Einsatz

FELDKIRCHEN BEI MATTIGHOFEN. 17 Feurwehren standen am Montag bei einem Großbrand auf einem Bauernhof in Feldkirchen bei Mattighofen (Bezirk Braunau am Inn) im Einsatz. Die Einsatzkräfte wurden am Montag kurz nach 10:00 Uhr zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objekts in die Ortschaft Höslrein im Gemeindegebiet von Feldkirchen bei Mattighofen gerufen. Rasch war klar, dass es sich um einen Großbrand handelt, die Feuerwehr erhöhte auf Alarmstufe 3, woraufhin Kräfte von 17 umliegenden Wehren zum Einsatz kamen. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit den Löschmaßnahmen, auch zahlreiche Landwirte unterstützten beim Wassertransport. Zumindest ein Teil der Tiere konnte aus dem brennenden Stall gerettet werden, heißt es zu Mittag. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache in die Wege geleitet. "Wir haben mittlerweile Alarmstufe 3 ausgelöst, die Herausforderung ist eine in Vollbrand stehende Landwirtschaft. Wir sind dabei, die Löschleitungen zu bauen. Wir haben riesige Entfernungen mit den Zubringerleitungen über 1.500 bis 2.000 Meter, die wir bauen müssen. Wir haben sehr viele Fahrzeuge und 250 Einsatzkräfte im Einsatz. Zur Zeit haben wir den Brand unter Kontrolle. Einen Großteil der Tiere haben wir retten können, aber leider haben wir nicht alle Tiere aus dem Gebäude herausgebracht, weil es bereits in Vollbrand stand und es bereits zu gefährlich war für die Mannschaft." Franz Baier , Bezirksfeuerwehrkommandant Braunau am Inn "Zu einem Großbrand kam es am 01. Juni 2026 gegen 10:00 Uhr bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in Feldkirchen bei Mattighofen. Dieser zerstörte den Wirtschaftstrakt sowie den alten und neu errichteten Stall. 15 Feuerwehren waren an den Löschmaßnahmen beteiligt. Ein großer Teil der sich im Stall befindlichen Rinder kam durch die Flammen ums Leben. Außerdem mussten einige gerettete Tiere aufgrund ihrer Verletzungen notgeschlachtet werden. Insgesamt verendeten rund 60 Rinder. Bei der Begehung der Brandstelle mit einem Sachverständigen der Brandverhütungsstelle konnte festgestellt werden, dass der Auslöser mit hoher Wahrscheinlichkeit ein technischer Defekt war. Der Schaden geht in die Millionenhöhe." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung


Quelle: www.laumat.at




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