• Der Brand wird mit drei Rohren gleichzeitig bekämpft.

    ots/Feuerwehr Altenbeken

  • Der Anbau des Wohnhauses steht in Vollbrand.

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  • Eine Feuerwehrfrau überprüft den Brandherd mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester

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Brand eines Einfamilienhauses endet glimpflich

Altenbeken (ots) -

Beim Brand des Anbaus eines Wohnhauses in Altenbeken-Buke ist am Freitagabend eine Person verletzt und ins Krankenhaus transportiert worden. Ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus konnte rechtzeitig verhindert werden.

Um 19:34 Uhr hatte die Leitstelle mit dem Einsatzstichwort "Dachstuhlbrand mit Person" Einsatzkräfte aus allen Altenbekener Ortsteilen in die Straße Reelsberg in Buke alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Anbau eines Wohnhauses in Vollbrand. Das Feuer drohte auf den Dachstuhl überzugreifen. Ein Bewohner hatte das Haus noch rechtzeitig verlassen können und wurde durch den Rettungsdienst betreut und in ein Krankenhaus in Bad Driburg gebracht.

"Aufgrund der drohenden Ausbreitung des Feuers haben wir unverzüglich eine Riegelstellung aufgebaut" berichtet Einsatzleiter Mark Nigriny. "So konnten wir den Dachstuhl erfolgreich schützen."

Zeitweise waren dazu drei Trupps mit Atemschutzgeräten gleichzeitig im Außenangriff eingesetzt. Ein weiteres Rohr wurde über die Drehleiter vorgenommen.

Parallel dazu kontrollierte ein weiterer Atemschutztrupp das nur leicht verrauchte Wohngebäude mit der Wärmebildkamera. Auch ein Nachbarhaus war durch die Intensität des Feuers in Mitleidenschaft gezogen worden und wurde von innen kontrolliert.

Aufgrund der Nähe der Einsatzstelle zu Bahngleisen wurde auch die Leitstelle der Deutschen Bahn über die laufenden Einsatzmaßnahmen in Kenntnis gesetzt.

60 Einsatzkräfte aus Altenbeken, Buke und Schwaney waren im Einsatz. Die letzten Kräfte konnten nach knapp 3 Stunden einrücken. Für die Versorgung der Einsatzstelle mit Atemschutzgeräten wurde ein Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz der Kreisfeuerwehrzentrale eingesetzt. Im Einsatz waren zudem ein Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und ein Notarzt aus Bad Driburg. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.



Quelle: Original-Content von: Feuerwehr Altenbeken, übermittelt durch news aktuell




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