• Die fiktiv zu rettenden Personen in Form von Statisten der Jugendfeuerwehr werden über ein Flachdach nach draußen gebracht. Foto: Justin Herzig

    ots/Freiwillige Feuerwehr Aurich

  • Zum Vorgehen in das verrauchte Gebäude schließt ein Trupp den Atemschutz an. Foto: Justin Herzig

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  • Wenn Helfer Hilfe brauchen: Zum Übungsszenario zählte auch die Simulation eines Atemschutznotfalls. Foto: Justin Herzig

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  • Der Gruppenführer schickt den Angriffstrupp in das Objekt vor. Foto: Justin Herzig

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  • Führungskräfte besprechen das weitere Vorgehen. Foto: Justin Herzig

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  • Mit Nebelmaschinen wurde die Verrauchung des Gebäudes simuliert. Foto: Justin Herzig

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  • Rettung über die in Stellung gebrachte Steckleiter. Foto: Justin Herzig

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  • Atemschutzgeräteträger in Bereitstellung. Foto: Justin Herzig

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Grenzüberschreitende Einsatzübung intensiviert Zusammenarbeit

Aurich-Wiesens (ots) - Mit der Meldung eines piependen Heimrauchmelders begann am Dienstagabend eine gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Wiesens, Brockzetel und Akelsbarg-Felde-Wrisse. Schon beim Anfahren des Übungsobjektes in Form eines leerstehenden Wohnhauses stellten die ersteintreffenden Feuerwehrleute aus Wiesens eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Obergeschosses fest, woraufhin das Einsatzstichwort fiktiv erhöht worden ist. Neben den beiden weiteren Ortswehren wurde dadurch auch der Einsatzleitwagen der Feuerwehr Aurich hinzugerufen.

Nachdem sich die Einsatzkräfte durch fachmännische Öffnung des Haupteingangs eine Zuwegung in das Gebäude verschafft hatten, konnte ein erster Trupp unter Atemschutz zur Durchsuchung der Räumlichkeiten vorgehen. Kurze Zeit später drangen Hilferufe aus dem Obergeschoss, was die Vermutung nach vermissten Personen im Objekt bestätigen sollte. Nach und nach trafen die hinzualarmierten Kräfte vor Ort ein. Mehrere Atemschutztrupps durchsuchten nun das stark verrauchte Gebäude zielgerichtet, um schnellstmöglich eine Menschenrettung einleiten zu können. Im Obergeschoss konnten schließlich zwei Jugendliche aufgefunden werden.

Statisten der Jugendfeuerwehr waren in die Rolle vermisster Personen geschlüpft. Die mittels Nebelmaschinen erzeugte Verrauchung machte eine sofortige Rettung ins Freie vonnöten, welche über ein angrenzendes Flachdach und mit Hilfe einer Steckleiter erfolgte. Im weiteren Übungsverlauf wurde darüber hinaus auch ein Atemschutznotfall simuliert, wodurch die Einsatzkräfte nochmals besonders gefordert wurden. Die gemeinsame Übung diente der realitätsnahen Ausbildung und der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit mehrerer Feuerwehren unter anspruchsvollen Bedingungen.


Quelle: Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell




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