ST. WILLIBALD. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war am frühen Samstagabend bei einem Brand bei einem Wohnhaus in St. Willibald (Bezirk Schärding) im Einsatz. Die Feuerwehr wurde mit dem Einsatzstichwort "Brand im Dachbereich" am frühen Samstagabend zu einem Haus in der Ortschaft Geizedt im Gemeindegebiet von St. Willibald gerufen. Im Dachbereich des Gebäudes ist es aus noch unbekannten Gründen - laut Polizei vermutlich durch einen Blitzeinschlag - zu einem Brand gekommen. Die Einsatzkräfte errichteten eine längere Löschwasserzubringerleitung, auch zumindest zwei Pools von Nachbarhäusern wurden angezapft. Zwischenzeitlich wurde auf Alarmstufe 2 erhöht, woraufhin zehn umliegende Feuerwehren im Einsatz standen. Nach rund eineinhalb Stunden waren die Löschmaßnahmen abgeschlossen. Eile war dann auch beim Aufräumen geboten, da ein Ausläufer eines Gewitters die Einsatzstelle streifte. "Eine Streife wurde am 18. Juli 2026 gegen 17:40 Uhr zu einem Brand nach St. Willibald beordert. Beim Eintreffen waren die Löscharbeiten der insgesamt zehn Feuerwehren bereits im Gange. Erste Erhebungen ergaben, dass kurz vor dem Brand ein starkes Gewitter über die Ortschaft gezogen war. Eine Nachbarin und ihre Mutter wurden auf die Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl aufmerksam, setzten die Rettungskette in Gang und verständigten den 46-jährigen Hauseigentümer, welcher aber nicht zu Hause war. Außerdem wurde die 33-jährige Untermieterin informiert und aus dem Objekt gebracht. Eine weitere Nachbarin gab an, dass sie auch den Blitzeinschlag in das betroffene Haus wahrgenommen habe." Polizei Oberösterreich, Presseaussendung
Quelle: www.laumat.at