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Wohnung in Stader Notunterkunft ausgebrannt, Drei Raubüberfälle bzw. Bedrohungen in Stade - Polizei sucht Zeugen

Stade (ots) - 1. Wohnung in Stader Notunterkunft ausgebrannt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in der Stader Notunterkunft im Fredenbecker Weg aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer in einer dortigen Wohnung ausgebrochen. Trotz des schnellen Einsatzes beider Züge der Feuerwehr der Hansestadt Stade konnte die Wohnung nicht gehalten werden und brannte vollständig aus. Ein Übergreifen auf andere Gebäudeteile konnte jedoch verhindert werden. Die Feuerwehrleute drangen unter schwerem Atemschutz in die Räumlichkeiten vor und konnten den Brand dann schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in der Wohnung. Auslösende Rauchmelder hatten die anderen Bewohner der Anlage geweckt und auf den Brand aufmerksam gemacht. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der vorsorglich mit alarmierte Rettungsdienst braucht nicht eingreifen. Der angerichtete Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Polizeibeamte und Tatortermittler haben noch in der Nach vor Ort die ersten Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und Zeugen befragt. Genaue Hinweise zur Brandursache werden aber erst nach den Recherchen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade erwartet, die jetzt anlaufen werden.



Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Brandausbruch geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 auf der Stader Wache zu melden.



Quelle: Original-Content von: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell




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