Remscheid (ots) -
Um 19:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Steinberger Straße, Remscheid alarmiert. Anwohner hatten den Alarmton von Heimrauchmeldern aus der Wohnung im Dachgeschoss wahrgenommen. Sie wählten den Notruf und verließen gemeinsam mit den anderen Bewohnern das Gebäude. Eintreffende Kräfte der Feuerwehr, die unter Atemschutz vorgingen, konnten den Rauch ebenfalls wahrnehmen und fanden heraus, dass es in der Dachgeschosswohnung zu einem Brand gekommen war. Zeitgleich wurde ebenfalls eine Brandbekämpfung über die Drehleitern im betroffenen Dachbereich eingeleitet. Allerdings war durch das Feuer bereits eine größere Fläche im Dach zerstört. Der Bewohner der betroffenen Wohnung wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation ins Krankenhaus gebracht. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Während der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses in einem Linienbus der Stadtwerke untergebracht. Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden die Wohnungen auf Rauchgase und Wasserschäden kontrolliert. Bis auf die Wohnungen im Dachgeschoss sind alle Wohnungen weiterhin bewohnbar. Der zerstörte Dachbereich wurde mit einer speziellen Folie abgedeckt, um gegen die Witterung zu schützen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nord und Hasten unterstützten die Berufsfeuerwehr vor Ort. Um den Grundschutz für das Stadtgebiet sicherzustellen, wurde die Hauptwache durch die Freiwillige Feuerwehr Lennep unterstützt.
Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte im Einsatz. Zum Abschluss wurde die Feuerwehr noch durch ein Streufahrzeug der TBR unterstützt, das verhinderte, dass sich durch das Löschwasser und die Außentemperaturen eine Eisschicht auf der Straße bildete.
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