Am Nachmittag des 14. Juni 2026 kam es bei einem Einfamilienhaus in Mettmach zu einem Heckenbrand. Als die Streife kurz vor 17 Uhr eintraf, hatte die Feuerwehr den Brand bereits unter Kontrolle und konnte kurz danach "Brandaus" geben. Durch das Feuer entstand am Wohnhaus erheblicher Sachschaden. Unter anderem wurde ein Holzgeländer beschädigt, zudem zersprang aufgrund der starken Hitzeentwicklung eine Fensterscheibe. Erste Erhebungen ergaben, dass eine dunkel bekleidete Person einen Zigarettenstummel in der Nähe der Hecke weggeworfen haben soll. Neben der Hecke führt ein öffentlicher Weg vorbei. Drei Personen, 46, 17 und 15 Jahre alt, wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur Behandlung in das Krankenhaus Ried gebracht. Sie hatten noch versucht, das Feuer selbständig zu löschen.
Quelle: LPD Oberösterreich