• Brandbekämpfung mit Strahlrohen

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  • Drohne der Drohnengruppe der Technische Einsatzleitung

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  • Brandbekämpfung vom Fahrzeug

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  • Fahrzeuge der Technische Einsatzleitung (TEL)

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  • Einsatzbesprechung

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  • Einsatzkräfte im Wald

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Feuerwehren und Kreis Stormarn Propen Waldbrand mit 180 Einsatzkräften

Travenbrück (ots) - Am 24.10. führten verschiedene Einheiten des Kreises Stormarn eine groß angelegte Alarmübung in Westerau im Amt Nordstormarn durch.

Beteiligt waren mehrere Feuerwehren des Amtes Nordstormarn, die Technische Einsatzleitung (TEL), die Technische Bereitschaft des Kreises Stormarn sowie die Schnelle Einsatzgruppe Betreuung (SEG-Betreuung) des ASB zur Versorgung der Einsatzkräfte.

Das Szenario war ein Waldbrand: Angenommen wurde ein Feuer in einem Waldstück, welches sich schnell ausbreitete. Aufgrund der schlechten Wasserversorgung vor Ort wurde die Technische Bereitschaft von den örtlichen Feuerwehren nachalarmiert.

Die Technische Bereitschaft ist mit Spezial-Equipment ausgestattet, beispielsweise mit Sonderfahrzeugen wie einem Wechsellader mit einem Abrollbehälter Wasser. Diese Fahrzeuge stehen im Katastrophenschutzzentrum in Hammor. Das Personal und weitere Löschfahrzeuge kommen aus allen Feuerwehren des Kreises Stormarn. Die Technische Bereitschaft ist in mehrere Züge aufgeteilt, die beispielsweise für die Stromversorgung, den Wassertransport oder die Bereitstellung großer Pumpen zuständig sind.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 8:30 Uhr alarmiert, sammelten sich in einem Bereitstellungsraum nahe der Autobahn in Bad Oldesloe und verlegten zur Einsatzstelle.

Der Wassertransportzug wurde zu einer sechs Kilometer entfernten Wasserentnahmestelle geschickt. Die Tanklöschfahrzeuge (TLF) fuhren das Wasser zur Einsatzstelle und pumpten es in einen Auffangbehälter. Von dort aus wurde es an die Löschfahrzeuge vor Ort verteilt. Anschließend fuhren die Tanklöschfahrzeuge wieder zur Wasserentnahmestelle zurück.

Gleichzeitig baute sich der Pumpenzug an einem Teich auf und pumpte Wasser.

Die Technische Einsatzleitung unterstützte die Einsatzleitung vor Ort bei der Lagedarstellung und Dokumentation sowie mit ihrer Drohnengruppe. Diese lieferte Livebilder an die Einsatzleitung.

Mitarbeiter des Katastrophenschutzes aus der Verwaltung des Kreises Stormarn waren ebenfalls vor Ort, um sich ein Bild von der Übung zu verschaffen. Außerdem waren der Kreistagspräsident Hans Werner Harmuth und der Kreiswehrführer Olaf Klaus vor Ort.

Die Übung konnte um 13 Uhr erfolgreich beendet werden. Es konnten wichtige Erkenntnisse gewonnen werden.



Quelle: Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Stormarn, übermittelt durch news aktuell




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