• Flächenbrand - Einsatzkräfte kontrollieren mit der Wärmebildkamera

    ots/Freiwillige Feuerwehr Überlingen

  • Flächenbrand - Fuhrunternehmer beim Grubbern der betroffenen Fläche

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  • Flächenbrand - Rauchentwicklung

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  • Flächenbrand - betroffene Fläche

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Flächenbrand / rund 2.000 Quadratmeter in Flammen / Feuer schnell gelöscht

Überlingen (ots) -

Am 12. Juli 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Überlingen gegen 15.24 Uhr zu einem Flächenbrand auf einem Feld nahe dem Überlinger Teilort Lippertsreute-Ernatsreute alarmiert.

Mehrere Anrufer meldeten über die Notrufnummer 112 den Brand eines Feldes in unklarem Ausmaß. Bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort war eine Rauchentwicklung weithin sichtbar. Ein Lohnunternehmer war mit schwerem Gerät und einer Ballenpresse mit dem Einholen der Ernte auf dem Feld beschäftigt, als er eine Rauchentwicklung feststellte. Durch die trockene Witterung und den leichten Wind breitete sich das Feuer schnell aus. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte am Einsatzort standen so bereits rund 2.000 Quadratmeter Feld in Brand. Die Gefahr einer weiteren Ausbreitung bestand Akut.

Durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte wurde umgehend ein Löschangriff eingeleitet. Aufgrund der außerörtlichen Lage wurden bereits in der Einsatzerstphase durch Alarmstichworterhöhung zwei stark wasserführende Tanklöschfahrzeuge sowie weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde darüber hinaus eine Wasserleitung über rund 300 Meter zum Einsatzort verlegt.

Der Fuhrunternehmer unterstützte die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr mit einem Grubber, indem er zu allen Seiten Brandschneisen um den betroffenen Bereich schlug. Dadurch konnte eine weitere Ausbreitung verhindert und der Brand letztlich eingedämmt werden. Der Flächenbrand wurde durch die Feuerwehr abgelöscht.

Ebenso wurde die rauchende Ballenpresse gekühlt und mittels einer Wärmebildkamera kontrolliert. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde die betroffene Fläche abschließend bewässert.

Insgesamt war die Freiwillige Feuerwehr Überlingen mit den Einsatzabteilungen Lippertsreute, Bambergen und Stadt unter der Leitung des stellvertretenden Kommandanten Maximilian Engesser mit 11 Fahrzeugen und 64 Einsatzkräften im Einsatz.

Die Freiwillige Feuerwehr Salem unterstütze die Maßnahmen mit einem Tanklöschfahrzeug. Auch der diensthabende Kreisbrandmeister Michael Fischer machte sich ein Bild der Lage vor Ort.

Neben der Feuerwehr waren auch die Landespolizei, sowie aufgrund der hohen Außentemperaturen und zur Absicherung der Einsatzkräfte auch die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes des Ortsvereins Überlingen in den Einsatz miteingebunden.

Personen kamen beim Einsatz nicht zu Schaden.

Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen musste die Ortsdurchfahrt kurzzeitig ganz gesperrt werden.



Quelle: Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Überlingen, übermittelt durch news aktuell




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