Donnerstagnachmittag, 23. April 2026, kam es bei Forstarbeiten zu einem Unfall mit einem Traktor. Ein Mann wurde dabei verletzt.
Ein Traktor stürzte Samstagnachmittag, 18. April 2026, rund 40 Meter über steiles Gelände ab. Eine 26-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt.
Ein 69-Jähriger verstarb Mittwochnachmittag, 15. April 2026, nach einem schweren Arbeitsunfall noch an der Unfallstelle. Er erlitt bei Reparaturarbeiten an einem Traktorrad tödliche Kopfverletzungen.
Bei einem Unfall Sonntagabend, 5. April 2026, wurde ein achtjähriger Bub an der linken Hand schwer verletzt.
Ein 63-Jähriger verunglückte Donnerstagnachmittag, 2. April 2026, bei Forstarbeiten tödlich.
Bei Grabungsarbeiten mit einem Bagger kam es Donnerstagnachmittag, 2. April 2026, zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Ein 68-Jähriger wurde von Erdreich verschüttet und erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Ein 38-Jähriger wurde Mittwochvormittag, 01. April 2026, bei Forstarbeiten schwer verletzt.
Am Montagnachmittag, 30. März 2026, kam es im Herzogbergtunnnel im Zuge von Reinigungsarbeiten zu einem Brand. Zwei Arbeiter wurden verletzt.
Ein 55-Jähriger wurde Samstagabend, 28. März 2026, unter seinem Traktor eingeklemmt und unbestimmten Grades verletzt.
Die Fehlbetankung einer Chemikalie in einen Chemikalientank im Papierwerk in Ortmann/Pernitz löste Mittwochmittag einen Großeinsatz der Einsatzkräfte aus. Als Folge der Vermischung zweier Substanzen kam es zu einer chemischen Reaktion. Die schnelle Reaktion der Betriebsfeuerwehr, gefolgt von einem Großaufgebot an örtlichen und überregionalen Kräften, verhinderte eine unkontrollierte Reaktion und Ausbreitung. Eine Gefahr für die Umgebung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Dienstagmittag, 17. Feber 2026, kam es in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 26-Jähriger getötet und ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurden.
Am Donnerstagabend stand in Radschin (Gemeinde Kautzen) ein Radlader, nur wenige Meter vom Stallgebäude entfernt, in Vollbrand. Die Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern.
80 Personen betroffen – Reparaturarbeiten laufen seit den frühen Morgenstunden