Offenburg (ots) -
Die FEUERWEHR OFFENBURG bilanziert einen vergleichsweise entspannt verlaufenen Jahreswechsel.
Der seit mehreren Jahren praktizierte Sondereinsatzplan "Silvester" mit zwei Wachbereitschaften der freiwilligen Feuerwehr sowie einer Verstärkung in der Offenburger Einsatzzentrale am Abend sorgte auch dieses Jahr für eine stabile Grundlage im Brandschutz. Die alternativlos schnellen Ausrückzeiten und die dezentrale Aufstellung in der Nacht des Jahreswechsels belegen die Entscheidungen für die Sicherheit der Offenburger Bürger.
Nach einem ruhigen Silvestertag waren die Einsatzkräfte in den ersten drei Stunden des neuen Jahres unterwegs, um im Stadtgebiet sieben Brände, überwiegend kleine Abfallbehälter und Verpackungen abgeschossener Feuerwerksbatterien zu löschen. Lediglich in der Händelstraße, im Offenburger Nordosten kam es zum Brand von Müllcontainern in einem Unterstand. Dabei breiteten sich die Flammen auf die Holzeinfassung und Dachkonstruktion aus. Zwei Atemschutztrupps bekämpften das Schadenfeuer, der Unterstand und mehrere Müllbehälter wurden durch die Flammen zerstört oder stark beschädigt. Bereits vor Mitternacht löste ein Melder in der Markplatz-Tiefgarage die automatische Brandfrüherkennungsanlage aus. Der Löschzug der Silvester-Wachbereitschaft kontrollierte die Parkgarage. Vermutlich hatte Rauch eines Böllers den Alarm ausgelöst. Insgesamt waren in der Silvesternacht 20 Einsatzkräfte mit acht Fahrzeugen unterwegs. Verletzte gab es glücklicherweise keine. Auch sahen die Feuerwehrkräfte sich keinen Aggressionen ausgesetzt. Die Sachschäden werden in Summe voraussichtlich mehrere Tausend Euro veranschlagt werden müssen.
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